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wp0e891d98.gif wp7bb54971.jpg Der amerikanische Cembalist John McKean kam zum ersten Mal als Jugendlicher mit seinem Instrument und dem Feld der historischen Aufführungspraxis in Berührung. Seine Leidenschaft für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts hat seitdem eine Karriere inspiriert, die historische Authentizität mit elektrisierender Musikalität vereint. Zusätzlich zu seinen Studien mit Lisa Goode Crawford und Webb Wiggins an der Oberlin Conservatory of Music (Ohio, USA) und mit Robert Hill an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau hat McKean Unterricht von den einflussreichsten modernen Meistern der historischen Tasteninstrumente bekommen, u.a. wp97022372.gif Jacques Ogg, Mitzi Meyerson, Skip Sempé, Jesper Christensen, und Gustav Leonhardt. Als Mitglied mehrerer Ensembles und Orchester, einschließlich des Cleveland (USA) Barockorchesters Apollo’s Fire, hat McKean zahlreiche Auftritte in den Vereinigten Staaten und Europa gespielt, wie vor kurzem bei der Fondazione Cini in Venedig, dem Montisi Music Festival in Toskana, den Festwochen Attersee in Österreich, mit dem Catacoustic Consort in Cincinnati, und in einem Live-Konzert auf Deutschland Radio Berlin. McKeans parallele Interessen, Instrumentenbau und Musikwissenschaft haben mehrere seiner Projekte motiviert, wie den Aufbau eines flämischen Cembalos und die (noch in Arbeit befindliche) Vorbereitung einer neuen Ausgabe der Cembalowerke von Gaspard Le Roux. Wenn er nicht mit Aufführungen oder seinem Studien beschäftigt ist, genießt er es, an seinen Heimatort Camden in Maine zurückzukehren.

 

 

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